Louisa Albrecht, Das Bücherregal, YouTube-Video vom 29. Juni 2017

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Videorezension zu "Die Stadt der tausend Lügen", veröffentlicht auf YouTube
Quelle: http://youtu.be/69QYvZEqtcU


 
 

Louisa Albrecht, Das Bücherregal, YouTube-Video vom 29. Juni 2017
Videorezension zu "Die Stadt der tausend Lügen" (Textauszug)

"Das Buch beginnt mit einer Demo gegen TTIP, weil die deutschen Katzen keine in Chlor getränkten Mäuse essen wollen. Freie Mäuse gibt‘s sowieso keine mehr. Die werden in so bestimmten Farmen gezüchtet. Und überhaupt haben es viele deutsche (Katzen) satt, dass ihnen die amerikanischen (…) Stray Killer Cats immer vorschreiben, was sie tun und lassen sollen und dass (…) viel mehr für die USA Politik betrieben wird als für Deutschland (…).
Am Anfang des Buches lernen wir unsere Protagonisten kennen: Ein Detektiv, der keine Fälle mehr kriegt; ein Mädchen, dessen Eltern verhaftet wurden wegen einem Brief, der angeblich besagt, dass alle Kanzler ein Abkommen unterschreiben mussten, dass sie im Sinne der US-amerikanischen Katzen Politik (machen).
Das Ganze ist ein Politik-Thriller (…), in dem es um die Verfolgung dieser Demonstranten geht, die den US-amerikanischen (Katzen) ziemlich in die Quere kommen. Man lernt dann noch die Berliner Untergrundkatzen kennen und dieses ganze (…) Verhältnis (zu politischem) Widerstand. Die USA wollen die Weltherrschaft an sich reißen und sind dabei bereit auch über Katzenleichen zu gehen (…)
Wie hat mir das Ganze denn überhaupt gefallen? Am Anfang war ich ziemlich gespannt – so eine alternative Realität mit Katzen konnte ich mir nicht so ganz vorstellen (…) Aber ich fand die Idee lustig (…), weswegen ich auch sofort zugestimmt habe, das Buch zu lesen und zu rezensieren.
Was die Handlung angeht (…) – wenn ihr euch die letzten drei Jahre in der Zeitung (…) durchguckt, werdet ihr einen Großteil der Handlung hier drin wiederfinden. TTIP habe ich schon erwähnt (…) oder die Katze Schnee – Snowden. (…) dass ich diesem Buch den bronzenen Bücherengel geben werde, weil ich die Geschichte gut fand, aber denke, dass in diesem Buch noch viel mehr Potential gesteckt hätte."

 

 

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